8 Module, vom Stammbaum bis zu den Familienaufstellungen, um Wiederholungen, unsichtbare Loyalitäten und weitergegebene Erinnerungen zu erkennen — stets als mit der Person zu erkundende Hypothese, niemals als psychologische Diagnose.
Faktische Genealogie: Archivrecherche, Grundlagen des Stammbaums, Beitrag der genetischen Genealogie (DNA) — das Fundament, auf dem jede transgenerationale Lesart aufbaut.
Unsichtbare Loyalitäten, Jahrestagssyndrom, Familiengeheimnisse, Weitergabe des Traumas von einer Generation zur nächsten — die Schlüsselkonzepte der Psychogenealogie.
Prinzipien und Methode aus den Arbeiten von Bert Hellinger und seinen Nachfolgern: was eine Aufstellung inszeniert und was sie niemals beweist.
Einwilligung, strikte Anonymisierung der Fälle und der genaue Moment, in dem an eine Psychologin oder einen Psychiater weiterzuverweisen ist — in jedem Modul in Erinnerung gerufen.
Die transgenerationale Lesart bietet Verständnisansätze zu einer Familiengeschichte; sie ersetzt niemals eine psychologische oder psychiatrische Betreuung, stellt keine Diagnose und sagt niemals die Zukunft einer Person voraus. Jedes Modul ruft diesen Rahmen aus seinem eigenen Blickwinkel in Erinnerung.
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